Unser Rindfleisch

Was unser Rindfleisch so vorzüglich macht…

Die Vorzüge im Überblick:

  1. Artgerechte Haltung der Rinder nach den strengen Demeter-Richtlinien
  2. Muttergebundene Kälberaufzucht
  3. Lokale Transportwege
  4. Stress-arme Schlachtung beim Landmetzger
  5. Gut abgehangen

Bio – eine Lebensphilosophie

Der Leitgedanke der Bio-Landwirtschaft ist es, natürliche Stoffkreisläufe zu fördern und diese weitgehend zu erhalten. Dazu gehört auch die flächenbezogene Tierhaltung: Es werden nur so viele Tiere pro Flächeneinheit gehalten, wie davon auch ernährt werden können. Dadurch wird einerseits die Versorgung der Tiere mit hofeigenem Futter und andererseits eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung sichergestellt.

Artgerechte Haltung – ist uns ein zentrales Anliegen

Achtsamkeit im Umgang mit dem Vieh ist ein wichtiger Grundsatz der Bio-Landwirtschaft. Im Interesse der Tiere achten wir darauf, dass angeborene Verhaltensweisen wie deren Bewegungsbedürfnisse auch wirklich ausgelebt werden können. Wir sorgen deshalb dafür, dass den Rindern genügend Auslauf zur Verfügung steht und mit deren Stallungen eine artgerechte Umgebung geboten wird.  Diese Ideale haben wir mit unserem “Freilichtstall” realisiert. Das eigentliche Stallgebäude ist nach Süden ganz offen. Es wird vollständig als eingestreute Liegefläche verwendet. Dort können die Tiere ausruhen, wiederkauen, relaxen …. Über einen Laufhof gelangen sie zum überdachten Fressplatz, wo es ständig was zu fressen gibt – Heu und Grassilage. Bei dieser Stallform können sich die Rinder auch im Winter den Reizen des Wetters aussetzen, was sich sehr positiv auf die Fleischqualität auswirkt. Während den Sommermonaten, wenn auf den Wiesen das Gras wächst, tummeln sich unsere Rinder Tag und Nacht auf den Weiden und geniessen das frische, saftige Gras. Nur während Regenperioden werden sie wieder in den Stall geholt, um die Weiden zu schonen.

Natürliche Familienbande

Mutterkühe leben im natürlichen Herdenverband – Kühe, Stier, Jungrinder und Kälber gehören zu einer großen Familie und teilen sich Weidefläche und Stall. Das Ziel der Mutterkuhhaltung im Bio-Landbau ist nicht die Milcherzeugung, sondern die natürliche Aufzucht der Kälber zu Jungrindern. Die Milch der Mutterkuh stellt für das Kalb die gesündeste Nahrung dar: Hier passt vom Gehalt an Vitaminen über die Zusammensetzung des Eiweißes bis hin zu den Spurenelementen einfach alles zusammen. Mit etwa 10 Monaten wird das jetzt schon als “Jungrind” bezeichnete Tier von der Mutter getrennt und bei einem Gewicht von ca. 350 kg geschlachtet.

Gut abgehangen

Auch die Art und Weise wie geschlachtet wird, beeinflusst die Fleischqualität. Unsere Rinder fahren nur wenige km zum nächsten Landmetzger, kein Groß-Schlachthof, wo sie geschlachtet werden. Dort wird das Fleisch wenigstens eine Woche abgehangen. Hier verhält es sich ähnlich wie beim Wein. Bekanntlich gewinnen viele edle Tropfen durch richtige Lagerung an Qualität.

Durch die ständige Bewegung auf der Weide und das langsame Wachstum der Tiere ist das Bio-Jungrindfleisch besonders saftig und sehr zart. Das Bio-Jungrindfleisch ist – je nach Rasse – gut marmoriert und hat feine Fleischfasern.

… die Entscheidung liegt bei Ihnen

Zugegeben, Bio-Rindfleisch ist nicht ganz billig, doch wer Wert darauf legt, dass das Fleisch nicht nur beste Genussqualität aufweist, sondern auch sicher sein möchte, dass alle strengen Bio-Kriterien eingehalten wurden, dem fällt die Entscheidung wahrscheinlich sehr leicht.

Unsere Angebote: Fleisch-Pakete

  • Jungrind ohne Knochen als ca. 6, 12, 24 oder 45kg-Paket

enthält: Braten, Siedfleisch, Rouladen, Steak, Rostbraten, Hackfleisch

  • Jungrind mit Knochen als ca. 6, 12, 24 oder 45kg-Paket

enthält: Braten, Siedfleisch, Rouladen, Steak, Rostbraten, Hackfleisch, Knochen

  • Familienfleischpaket als ca. 12kg-Paket

enthält: Hackfleisch, Siedfleisch, Gulasch, Braten, 4x Steak, Knochen

Infos und Rezeptvorschläge

Was ist eigentlich Tafelspitz? Und wie kann ich Siedfleisch verwenden? Wir haben für Sie spannende Informationen zu einigen Fleischsorten zusammengestellt. Außerdem werden leckere Rezepte vorgestellt. Reingucken lohnt sich.

Hier das Infomaterial (als PDF) öffnen.